Mittwoch, 22. März 2017

Frühlings Minitörtchen von wildem Grün mit Zitronencreme und hausgemachtem Rhabarber-Erdbeer-Rosen-Curd.... die wilde Küche wartet auf mich und auf dich!

Spürt ihr es auch? Der Duft des Frühlings liegt in der Luft! Wohin man auch schaut, überall beginnt jetzt das wilde Grün so richtig aus dem Boden zu sprießen! 

Ob Bärlauch, Gundelrebe, Brennnessel oder Spitzwegerich, meine Nayeli und ich sammeln sie schon fleißig bei jedem Spaziergang, die „jungen Wilden“! Ich genieße den himmlischen Duft den das frisch gepflücktem wilde Grün dann in meiner Küche verströmt. Mit großer Freude und Dankbarkeit wird aus den unzähligen Schätzen der Natur jetzt liebevoll so manch köstliches Wildkräuter-Schmankerl gezaubert. Da wird gebacken, gerührt, gekocht, ganz viel neues ausprobiert und die besten Schmankerl, nach eingehender Verkostung zu neuen Rezepten für meine Workshops zusammengefasst. 

Frühlings Minitörtchen von wildem Grün mit Zitronencreme 
 und hausgemachtem Rhabarber-Erdbeer-Rosen-Curd

                            Brennnessel -Haselnuss Brotkranz

Schokolade-Lavendel Brot mit Gundelrebe-Wildheidelbeer Almbutter

                       Frühlingssalat mit Apfel, frischer Bachkresse, 
                Waldbärlauch Sprösslingen und Mandel-Blütenknusper

Sie alle sind nur ein eine kleine Auswahl der neuen Rezeptkreationen, die bei meinen Wildkräuter & Blüten Kochworkshops 2017 auf den Tellern der Teilnehmer/innen landen. Für alle die jetzt Lust darauf bekommen haben in die Geheimnisse der wilden grünen Küche intensiver einzutauchen und sich kreative Rezepte, Tipps und Tricks für das Kochen & Backen mit Wildkräutern & essbaren Blüten zu holen gibt es ab April wieder die Möglichkeit an den Workshops aus Reginas Wilde Weiber Küche im wunderbar, stimmigen Ambiente des Rauchhaus „Mühlgrub“ in Hof bei Salzburg inmitten unberührter Natur teilzunehmen.












Die nächsten Termine

WILDE BROTSPEZIALITÄTEN
AUS DER WALD&WIESENKÜCHE
Aromatische, raffinierte Brot und Gebäck Spezialitäten
mit Wildkräutern & Blüten *Neue Rezepte*!
WANN: 22.April 2017 14:00 – 18:00 Uhr
WO: Rauchhaus „Mühlgrub“ Hof/Sbg.
MAXIMAL 12 TEILNEHMER/INNEN!


PIKANTES & PRICKELNDES
AUS DER WALD & WIESENKÜCHE
Köstliche, pikante Appetithappen im kleinen Stil,
spritzige Limonaden & Sommerdrinks
mit Wildkräutern & Blüten    
WANN: 13.Mai 2017 14:00 – 18:00 Uhr
WO: Rauchhaus „Mühlgrub“ Hof/Sbg.
MAXIMAL 12 TEILNEHMER/INNEN!

Mehr Informationen siehe Button WORKSHOP!
Anmeldung office@gesundmitbildung.at

Zu guter Letzt gibt es heute aber wie immer, nicht nur kulinarische Grüße von mir sondern auch noch ein wenig literarische Seelennahrung in Sachen Frühlingsbeginn.
Die Frühlingstagundnachtgleiche ist der Zeitpunkt im Jahr, wo alles im Gleichgewicht ist, wo die Dunkelheit nicht das Licht beherrscht aber auch das Licht nicht die Dunkelheit verdrängt. Alles ist für einen Tag und eine Nacht lang in perfekter Harmonie. Diese Balance erinnert uns Menschen daran, dass alles im Leben zwei Seiten hat. Auch wenn es uns nicht immer leicht fällt das zu akzeptieren aber Licht UND Schatten gehören einfach zu unserem Dasein, zu unserer Entwicklung …… Weiterlesen auf meinem Blog Uralte Weisheit 

So jetzt aber Schluss mit dem langen Gerede, jetzt geht’s wieder ab in die Küche! Ich wünsche euch allen von ganzem Herzen einne wunderschönen Frühlingsbeginn, möge der Frühling mit seiner unbändigen Kraft der Wiedergeburt, der Erneuerung des Lebens ganz viel Sonnenschein, Freude und Inspiration euer Leben bringen!

Alles Liebe, ich würde ich freuen, den ein oder anderen bei einem meiner Workshops persönlich begrüßen zu dürfen, eure Regina!




Donnerstag, 16. Februar 2017

Wildes Grün, der Frühling naht mit goßen Schritten!

Es ist kaum zu übersehen, der Frühling kommt mit großen Schritten auf uns zu, wohin man auch schaut, jetzt beginnt das wilde Grün so richtig zu sprießen! Die Wilde Küche hat mich wieder hurra!! Ich freu mich schon riesig auf meine neue Wildkräuter und Blüten Kochworkshopsaison 2017!!!

Die Vorbereitungen dafür laufen bereits auf Hochtouren! Die ersten Wildkräuter werden gesammelt, neue Rezepte kreiert, probegekocht und wenn sie für gut befunden werden, natürlich auch gleich in Szene gesetzt und fotografiert! Eine neue, raffinierte und genial guate Kreation ist heute nach einer Wanderung mit meiner Nayeli gleich auf dem Teller gelandet ...

Mein herrlich bunter, knuspriger und hocharomatischer
FRÜHLINGSSALAT MIT APFEL, FRISCHER BACHKRESSE, WALDBÄRLAUCH SPRÖSSLINGEN UND BLÜTEN-MANDELKNUSPER


wird ganz sicher mit auf dem Speiseplan meines Workshops
PIKANTES & PRICKELNDES aus der Wald&Wiesenküche
am 13. Mai 2017 von 14:00 - 18:00 Uhr
im Rauchhaus "Mühlgrub" 
stehen!

Vielleicht habe ich dir ja jetzt auch Lust auf die Wildkräuter&Blütenküche gemacht, dann lass dich doch von meinen raffinierten Rezeptkreationen inspirieren und schau vorbei, bei einem meiner Koch-Workshops! Ich freu mich auf dich!

Informationen dazu und Termine findest du hier!


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Mittwoch, 8. Februar 2017

Seelennahrung - Finstere Zeiten? Von wegen, wenn sich eine Türe schließt...

Es tut sich einiges am Sternenhimmel in diesen Tagen! Ich finde es ja immer sehr amüsant, dass zwar offenkundig und wissenschaftlich erwiesen ist, dass der Mond die Gezeiten des Meeres auslöst und damit so nebenbei erwähnt eine unendlich große Masse an Energie damit bewegt aber dennoch so viele Menschen daran zweifeln, dass auch alle anderen Planeten eine Auswirkung auf uns Menschen ausüben. Aber wie heißt es so schön, nur weil wir nicht an etwas glauben, weil wir etwas nicht sehen, erfassen oder es uns vorstellen können, heißt es nicht dass es deshalb nicht existiert und auf uns wirkt!
Die kosmischen Einflüsse können bis Ende Februar für den ein oder anderen von uns schon noch mal ganz besonders fordernd sein, denn der Himmel hat in diesen Tagen so einiges zu bieten.....


Donnerstag, 2. Februar 2017

Seelennahrung - Imbolc 2017 ... der Same ist gesät!

Zum Lichtfests werden wir dazu ermutigt darüber nachzudenken, was in uns ans Licht möchte, welches Talent, welche Begabung, welcher Herzenswunsch möchte von uns gelebt werden - welchen Samen möchten wir für das neue Jahr säen? 

Über all das habe auch ich heute beim Spaziergang mit meiner Nayeli nachgedacht! Dabei drängte sich der Gedanke auf, das gerade in diesem Jahr das Fest Imbolc für mich so intensiv ist wie schon lange nicht mehr - die momentane, sehr fordernde Zeitqualität braucht nämlich genau das, was dieses Fest ausmacht: Tiefgehende Reinigung für den Neubeginn..

Weiter geht`s hier auf meinem neuen Webblog Uralte Weisheit


 

Montag, 9. Januar 2017

Seelennahrung - Das Rad dreht sich wieder...

Das neue Jahr hat uns endgültig wieder, die Feiertage sind vorbei und damit auch die Zeit der Raunächte, des Innehaltens, des Übergangs, der Geruhsamkeit und Stille. In der Zeit zwischen den Jahren scheint es ja wirklich oft so als wenn die Welt mal für eine kleine Weile still stehen würde! Für mich fühlt sich das dann immer so an, als ob jemand "da oben" für uns den Stecker rausziehen würde damit wir Menschen endlich mal still halten, eine Pause einlegen (wenn wir den Mut und die Muße dazu aufbringen!) und in aller Ruhe Verschnaufen und Durchatmen können. Nur in der Stille und Ruhe, ohne von der lauten Betriebsamkeit des Aussen abgelenkt zu sein, ist es uns möglich auch wirklich wahrzunehmen was 'in uns' ist, was uns ausmacht und was aus tiefstem Herzen von uns gelebt werden will! Nicht von ungefähr wurde die 'Zeit  zwischen der Zeit' schon seit Urzeiten für die Fokussierung, die Refektion und Innenschau genutzt um sich daraus mit der gesammelten Erfahrung und Weisheit in der Zeit danach neu auszurichten, das 'Neue' ins Leben einzuladen und danach zu handeln! 

Für mich ist das immer der Zeitpunkt, wo das 'Alte' (Jahr) auch wirklich abgeschlossen ist und das 'Neue' (Jahr), bereichert mit der Erkenntnis  und Weisheit der Raunachtzeit, nun endgültig seinen ganzen Platz einnimmt und mich losmaschieren lässt!

Jetzt ist die Zeit, wo in der alten germanischen Mythologie nun der Eber des altgermanischen Gottes der Fruchtbarkeit (Freyr) kommt um mit seiner unbändigen und ungeheuren Kraft das Jahresrad wieder anzuschieben damit es sich wieder zu drehen beginnt.

Vielleicht geht es dir ja auch gerade so, dass du das Gefühl hast, das alles ziemlich mühsam ist. Dann lass dir sagen, das ist ganz normal, so ist das eben wenn die Welt für eine Weile still gestanden hat und wir vielleicht dabei auch noch zu ganz neuen Erkenntnissen gekommen sind! Wenn wir in der Ruhe und Stille ganz bei uns angekommen sind und uns wieder voll und ganz spüren - unsere Essenz, das 'göttliche' in uns - dann erkennen wir auch ganz klar was uns gut tut und was nicht, was es (bzw. wie wenig es) für ein erfülltes Leben wirklich braucht und was eben nicht! Da kann es dann schon mal schwer fallen, wenn man nach all dieser Erkenntnis wieder mit der ganzen Härte in die Mühlen, den Trott des Alltags geworfen wird weil unser neues Bewusstsein uns ganz klar vor Augen führt, was für uns noch stimmig ist und was nicht! Auch ohne diese Erkenntnis ist es manchmal schon schwer genug, sich nach der Zeit der Stille, des Feierns und der Ruhe wieder an die Routine, die Arbeit zu machen (müssen!?). Vielleicht ist das ja jetzt der ideale Zeitpunkt um die nötige Kurskorrektur in deinem Leben vorzunehmen, die ansteht und die du ohnehin schon lange vornehmen wolltest...

Wenn es dir gerade sehr schwerfällt, die Anforderungen/Herausforderungen des Alltags nach dem Weihnachtsurlaub wieder anzunehmen, dann denk einfach mal daran wie schwer es ist ein großes Rad nach dem Stillstand wieder anzuschieben, es in Bewegung zu setzen so wie z.B. beim Radfahren wenn man zu Beginn des Frühlings sich die ersten Umdrehungen/Runden mühsam abringt - kein Mensch schafft es ohne große Kraftansträngung in einer Minute von 0 auf 100 zu kommen! Wenn du mir das nicht glaubst, dann frag doch mal den goldborstigen Eber des Freyr, der weiß wie kein anderer, wie schwer es ist das Rad wieder zum Laufen zu bringen! Mit voller Kraft wirft er sich ins Zeug, stampft, schnaubt und bohrt sich mit seinen kleinen Beinchen ganz fest in den Boden um endlich den Punkt des Stillstands zu überwinden und das Rad in Bewegung zu setzen. Und tatsächlich, ganz langsam fängt das Rad dann wieder zu laufen an - anfangs ruckelt und holpert es vielleicht noch ein bischen aber je länger es läuft umso leichter wird es wieder!

Ja, das Rad setzt sich wieder in Bewegung ganz langsam und stetig nimmt es wieder Schwung auf, deshalb sei dir bewusst das der momentane Kraftakt vor allem oder gerade wegen der Verbindung mit der vorherrschenden Zeitqualität des Umbruchs, der globalen Veränderung ganz normal ist. Auch ich bin noch nicht wirklich wieder im Arbeitsmodus angelangt aber mit dem Wissen darum, das es jetzt einfach nur ein klein wenig Zeit und Geduld braucht, dass das Rad wieder ohne großen Kraftaufwand läuft, nutze ich bewusst jede Auszeit, die sich mir momentan bietet um in der Ruhe und Stille, die auch jahreszeitlich noch vorherrscht, die nötige Kraft zu tanken die es braucht, bis alles mit zunehmendem Sonnenlicht Richtung Frühling hin wieder fast wie von selber läuft ;-)

 
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Dienstag, 13. Dezember 2016

Seelennahrung - Es werde Licht...

Heute ist der Festtag der hl Lucia 
... bis zur Gregorianischen Kalenderreform viel das Luzienfest auf die Wintersonnenwende.

Lucia bedeutet - die Lichtvolle, das Luzienfest symbolisiert den Beginn des Wachstums, des Lichts in der Dunkelheit und des neuen Lebens in der Starre und Kälte des Winters.
Viel Brauchtum ist verbunden mir diesem Tag, vor allem in Skandinavien aber auch hier bei uns in Österreich!

Einer der schönsten Bräuche für mich das ansetzen des Luzienweizens. Dabei werden Weizenkörner auf ein Teller oder in eine flache Schüssel gestreut und mit Wasser befeuchtet. Damit die Weizensaat auch gut aufgehen kann solltet ihr darauf achten, daß ihr den Teller an einem warmen, hellen und windgeschützten Ort aufstellt und die Körner immer gleichmäßig feucht (nicht zu viel aber auch nicht zu wenig Wasser) gehalten werden.

Im Idealfall bildet die ausgetriebene Weizensaat rund um den Weihnachtsabend einen schönen Buschen, der dann mit Kerzen geschmückt und gemeinsam mit den blühenden Barbarazweigen am Esstisch zur Dekoration verwendet werden kann.
Der Brauch des Luzienweizens steht für die "Unsterblichkeit" und symbolisiert für mich immer wieder auf wunderbare Weise, das aus dem Nichts, aus getrocknetem, tot geglaubtem Korn neues, frisches Leben entstehen kann. Wenn der Weizen schön aufgeht symbolisiert das eine gute, reiche Ernte und bringt Glück.

Vielleicht habt ihr ja auch Lust einen Teller aufzustellen und den Brauch des Luzienweizens aufleben zu lassen. Falls nicht, dann macht dem Wesen der Luzia entsprechend einfach ganz viel Licht...entzündet Kerzen, Teelichter und Laternen, bringt Licht in die tief winterliche Dunkelheit und erwärmt euch an dem Wissen, daß die bald wieder steigende Sonne uns neues Leben bringt :-) 

































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Sonntag, 11. Dezember 2016

URALTE WEISHEIT - Öffne dein Herz und finde die wirkende Kraft in dir!

Schon als Kind habe ich die Schönheit des Lebens nicht in Dingen sondern an Orten und in Erlebtem gesucht. Wald und Wiese waren meine Zufluchtsorte wenn die Welt da draußen im Argen lag, dort fühlte ich mich nicht nur sicher und geborgen sondern auch auf eine ganz besonders magische Art und Weise zutiefst verbunden mit dem(n) Wesen(heiten) der Natur. Die innere Schamanin in mir, hat mich schon als kleines Mädchen zu den Orten der Kraft und der Heilung gebracht.

Was mir als Kind nur intuitiv bewusst war, hat mich, nach jahrzehntelangem Suchen im Außen und angestoßen durch eine schwere Erkrankung vor 7 Jahren, zurück zu meiner wahren Natur gebracht. Auf der Suche nach Heilwerdung wurde mir klar, dass nicht nur die körperliche und seelische Gesundheit sondern vor allem die spirituelle Gesundheit wichtig ist um "GANZ" heil zu sein. Spiritualität die, anders als ich es als Kind erlebte, in diesem Zusammenhang nicht "nur" Religion ist sondern die als echte, gelebte Grundhaltung, seiner ureigensten, innewohnenden Natur - sich selbst, anderen und dem Leben gegenüber verstanden wird...


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